Was findet man im neuen Vergaberecht?

Das öffentliche Beschaffungsgesetz wurde eingeführt, um die öffentlichen Aufträge zu regeln. Es handelt sich um einen rechtlichen und legislativen Kodex, der entwickelt wurde, um zwischen öffentlichen Aufträgen und Konzessionen zu unterscheiden. Es wurde erstmals 1996 erwähnt, jedoch ohne Ergebnis. Entschlossen, es um jeden Preis umzusetzen, wird die Regierung über mehrere Jahre hinweg ihre Anstrengungen vervielfachen, aber erst 2018 tritt die Veröffentlichung tatsächlich in Kraft. 2019 wurden an dieser Kodifizierung an einigen Stellen Änderungen vorgenommen. Unser Artikel wird über diesen Zustand berichten.

Die wichtigsten Punkte des neuen öffentlichen Beschaffungsgesetzes

Haben Sie noch nicht zur Kenntnis genommen, was der öffentliche Auftragskodex 2019 enthält? Nun, mehrere Aspekte wurden bei der Ausarbeitung dieser Kodifizierung im Jahr 2019 erheblich präzisiert. Die wesentlichen Punkte betreffen die Dimensionen der öffentlichen Aufträge, die Kodifizierung bei konstantem Recht und einige integrierte Texte, die Sie detaillierter entdecken können, indem Sie dem Link folgen.

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Die Änderungen: Präzisierung der regulierten Vertragsarten

In Bezug auf Artikel L. 111-1 des genannten Kodex wurde zunächst eine Präzisierung zur Definition eines Auftrags vorgenommen. So ergibt sich, dass jede Operation zwischen einem Käufer und einem wirtschaftlichen Betreiber, die auf dem Austausch von finanziellen Mitteln sowie von Materialien oder Dienstleistungen basiert, durch den Kodex geregelt wird, wobei spezifische Aspekte berücksichtigt werden. Ein Akteur, der einen Auftrag mit einem Dritten abgeschlossen hat, kann wählen, alles aufzugeben, wenn sich die Operation als zu kostspielig erweist. Aus dieser Situation kann man die traditionelle Rechtsprechung erahnen. Außerdem beschäftigt sich der neue Kodex im Gegensatz zum alten nicht mehr mit der Betrachtung des Rahmenvertrags als öffentlichem Auftrag. Er kann daher in die gleiche Kategorie wie Wettbewerbe eingeordnet werden, die sich als einfache Art des Kaufs herausstellen. Das besagt, dass öffentliche Aufträge und Konzessionen künftig die einzigen Verträge sind, die berücksichtigt werden, wobei die Operationen zwischen öffentlichen und privaten Akteuren in Betracht gezogen werden.

Erscheinen zahlreicher Regeln

Neben den Präzisierungen zu den Aufträgen und Konzessionen hat der Kodex der öffentlichen Aufträge neue klar definierte Regeln integriert. Es handelt sich größtenteils um bestehende Gesetze, die zusammengefasst und hervorgehoben wurden, wie das Gesetz von 1975 über die Untervergabe, das von 1985 zur Regelung der öffentlichen Auftragsvergabe oder das Dekret von 2013 bezüglich der Zahlungsfristen. Die Zusammenführung dieser Maßnahmen ermöglicht die Regelung der Verwaltungsverträge, der einseitigen Vertragskündigungen und ein Gleichgewicht zwischen den allgemeinen Grundlagen der öffentlichen Beschaffung.

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Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das öffentliche Beschaffungsgesetz ein Text mit mehreren Artikeln ist, der darauf abzielt, die öffentlichen Aufträge und Konzessionen zu bereinigen. Es wurde umgesetzt, um das Leben der verschiedenen Akteure, die in diesem Rahmen tätig sind, zu erleichtern. Im Jahr 2019 sind mehrere Änderungen und das Erscheinen neuer Texte zu verzeichnen, und das immer mit denselben Zielen. Die Praktiker sollten sich mit dieser Kodifizierung vertraut machen, um ihre ordnungsgemäße Anwendbarkeit zu gewährleisten.

Was findet man im neuen Vergaberecht?